30.04.12, Montag
Auf
Grund der Anfrage einer einzelnen Dame gibt es hier mehrere Hinweise
speziell für die die Kommentare abgeben wollen:
Jeden
Kommentar können alle mitlesen.- Dieser Blog ist auf zwei Arten lesbar:
- Auf der Hauptseite, dort steht der neueste Eintrag oben, das Lesen ist aus meiner Sicht unpraktisch, weil zeitlich nicht in der richtigen Reihenfolge.
- Über anklicken auf der Navigationsleiste, klickt man dort den einzelnen Post an, dann kann man nur diesen lesen. Am Ende ist dann ein Formular in das man einen Kommentar eingeben kann. Dieser Kommentar ist nach dem Absenden veröffentlicht.
Dort werden die Räder angeschlossen und dann in den Zug Richtung Catania.
In Giarre umsteigen. Hierzu müssen wir den Bahnhof der Ferrovia Circumetnea finden. Der ist etwas versteckt neben dem Staatsbahnhof. Tickets kaufen und dann kommt schon unser Triebwagen angeschnauft.
Auf der Schmalspur von 95cm werden wir von unserem Triebwagen von rechts nach links und zurück gut durchgeschüttelt. Der Motor ist ebenfalls gut zu hören.
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| Lavafeld mit Ätna im Hintergrund |
Die Strecke führt durch Zitronen-,
Orangen-, Wein- und Olivenhaine.
Von 42m geht es recht steil auf bis zu
976m am höchsten Punkt der Strecke.
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| Im Führerstand |
Pünktlich setzen wir die Fahrt um den
Mongibello fort. Andere Wagen mit immer noch gut hörbaren Motoren.
Von hier ab geht’s durch Lavafelder und Wein- und Pistazienhaine.
In der Ferne / Nähe ist der Gipfel des Ätna durch Wolken verdeckt.
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| Die Fahrt geht durch Lavafelder |
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| Mondlandschaft |
In Adrano steigen wir nochmal aus. Hier
soll es laut Reisebuch unserer Niederländer eine alte
arabisch-normannische Einbogenbrücke geben.
Es ist heiße Siestazeit, der Ort wirkt wie ausgestorben. Auf einem Platz im Zentrum finden wir ein Cafe und verzichten auf Brückensuchaktionen.
Es ist heiße Siestazeit, der Ort wirkt wie ausgestorben. Auf einem Platz im Zentrum finden wir ein Cafe und verzichten auf Brückensuchaktionen.
Mit der nächsten Bahn ruckeln wir weiter nach Catania. Tickets kaufen und zurück nach Giardini-Naxos.
Wir hatten kaum noch Hunger, mussten aber noch Spaghetti in Fischsoße von unseren italienischen Nachbarn probieren. Hat auch lecker geschmeckt.

















Hallo Andreas,
AntwortenLöschenwie ist deine Blogadresse und was schreibst du da so?
Dieter
Hallo Petra + Dieter,
Löschenmomentan schreib ich da noch nichts. Wir sprechen später darüber.
Grüße A + R