Montag,
19.11.12
neue
Bremssteine - (keine Fotos gemacht, ärgerlich)
Unterwegs
nach Igoumenitsa stellen wir fest, dass irgendwas mit der Bremse
hinten rechts nicht stimmt. Beim Bremsen so ein Kratzgeräusch, wir
müssen in eine Werkstatt! Nachsehen im Servisheft von FIAT. In
Ioannia, das liegt auf dem Wege, gibt es die nächste Werkstatt. Über
die gute Autobahn fast ohne Bremsen nach Ioannia. Einmal fragen und
schon finden wir die Werkstatt. Wir kommen sofort dran. Diagnose,
abgenutzte Bremssteine hinten, die Bremssteine sind vorhanden. Preis
aushandeln, 150€ für´s Wechseln der Bremssteine hinten, vorne
nachsehen, ob die auch gewechselt werden müssen, müssen sie nicht.
Bernd
hat in Cesme bei einer Garagenfirma für alle vier Steine/Räder
etwas mehr als 100€ bezahlt.
Es ist ein sehr gutes Gefühl
mit neuen Bremsklötzen zu fahren. Auf der Autobahn von der
türkischen Grenze bis hier nach Igoumenitsa müssen wir fünfmal 6
Euro an Mautstellen bezahlen. Eine sechste Mautstelle war noch nicht
in Betrieb. Allerdings, diese Autobahn war wegen der vielen Tunnel
diese Zusatzkosten wert. Wahrscheinlich hätten wir auf dem Weg durch
die griechischen Berge, bis zu 3000m hoch, wesentlich mehr an
Tankkosten gehabt, ganz zu schweigen vom Bremsenabrieb und dem
Kurvenstress der Bergstrecken. Oben auf dem höchsten Teil der
Autobahn waren wir in den Wolken mit Nässe und Nebel!
In Igoumenitsa finden wir
eine schönen Standplatz mit Dusche direkt am Meer. Hier stehen
sieben weitere WoMo´s aus verschiedenen Ländern. Hier werden wir
gut stehen. Die Fähren laufen aus und es regnet leicht. Gleich gibt
es ein Schweinesteack aus der Bordküche. Endlich mal wieder
Schweinefleisch und bezahlbares Bier von Lidl.
Dienstag, 20.11.12
nach Albanien
Nach einem erfrischenden
Morgenbad in der Adria fahren wir den Strand weiter nach hinten, hier
finden wir eine Lagunenlandschaft und eine Schildkröte, die über
die Straße marschiert. Kleine Wäsche und Wasser auffüllen. Hier am
Nordstrand von Igoumenitsa waren wir bestimmt nicht zum letzten Mal.
Weiter nach Albanien. Unsere
Navi-Dame Klare verweigert ihren Dienst, es ist nicht mehr möglich,
dass sie uns den Weg weist. Ein Telefonsetup hat auch nichts
gebracht. also nach Gefühl fahren. Albanien ist nirgendwo
ausgeschildert. Nach 1x verfahren finden wir den Weg in Richtung
Grenze. Hier ohne Probleme durch, keiner will die Grüne Karte sehen.
Gut so.
Wir brauchen albanisches
Geld. In Serande zur Bank und Euro gegen LEK tauschen: 100€ = 13
550 LEK. Auf der Promenade ist ein guter Stellplatz. Jetzt gehen wir
ins Restaurant zum Abendbrot essen, hier gibt´s auch FreeWiFi, so
dass dieser Bericht gleich in den Blog gestellt wird.
| EMPFANG IN Albanien |
| HIER SCHLAFEN WIR NACHHER |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen