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| Unsere bisherigen Orte auf Sizilien |
noch Sonntag, 15.04.12
O.k. heißt auf italienisch wohl
allora, wir sind wirklich Richtung Marsala gefahren, vorbei an
Salzbergen und Salinenbecken.
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| Unser Wachhund |
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| Sepia für Sven-Erik´s Vögel |
Ich wollte wegen des Portweins dorthin,
wir haben es dann aber sein lassen. Eine große oder auch kleinere
Stadt zu besichtigen, danach stand uns nicht der Sinn. Also
durchrollen ja, aber mehr nicht.
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| Salinenbecken |
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| Meersalz |
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| Selinunte |
Wir rollen weiter nach Selinunte.
Hier lassen wir den Tag ausklingen. Die Promenade ist am späten
Nachmittag schön belebt. Es wird Eis gegessen, wir auch, Espresso
getrunken, viel palavert, die Italiener präsentieren sich auf ihrem
Corso. Die Autos fahren oder stauen sich durch das Städtchen.
Es ist Familiensonntagnachmittag.
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| Zwischendurch sehen wir einen stacheligen Baum, die Früchte sind sehr hart. Wer kann uns mitteilen, wie der heißt? |
16.04.12, Montag
Gegen Mittag in die Ausgrabungsstätte
von Selinunte. Ein sehr weitläufiges Areal.
Uns befällt wieder
Bewunderung für das was vor 2 ½ Tausend Jahren hier los gewesen
sein muss. Unter unseren Füßen Geschichte der Karthager, Griechen
und Normannen. Was war mehr als 100 Generationen vor uns hier los?
Wir versuchen uns das vorzustellen. Ehrfürchtig betrachten wir die
hinterlassenen Steine.
Mit dem Wetter haben wir wieder mal
Glück. Als wir mit unserer Besichtigung fertig sind fängt es an zu
regnen.
Ins Auto, weiterfahren, unterwegs
einkaufen, die Gegend genießen. Ja wo geht’s als nächstes hin?
Wir wollen in die Berge auf rund 900 Meter Meereshöhe. Von hier aus
den Blick auf die Uferzone und die Bergwelt genießen. Also auf nach
Caltabellotta zum Stellplatz, über den wir im WoMo-Buch „Mit dem
Wohnmobil nach Sizilien“, gelesen hatten.
Oben im Ort verfahren wir uns und das
wird schließlich kompliziert. Unser Navi sagt uns zwar wo wir lang
sollen, aber durch diese enge steil nach unten abfallende kurvige
Straße kommen wir mit unserem Ducato nicht weiter. Zurück geht
irgendwie immer. Rückwärtsgang einlegen und dann ganz langsam
bergauf, bergab um die Kurve rückwärts zwischen rechts und links
parkenden Autos hindurch. Auf einer sehr steilen Straße wenden und
dann vorwärts im ersten Gang hoch. Die Räder drehen durch, das
Pflaster ist feuchtglatt. Rückwärts rollen lassen und jetzt mit
Anlauf nochmal hochfahren. Es hat geklappt. Oft möchten wir das
nicht machen müssen.
Jetzt finden wir unseren Weg nach oben
zum Parkplatz am Fuße des Klosters.
Kaum sind wir hier oben, da passiert
das was im obigen Buch beschrieben wird: Unzählige, ich schätze mal
so 30 bis 50, einheimische Autos geben uns mit einem Corso die Ehre.
Die Leute kommen mit ihrem Auto hier hoch gefahren, wenden hier und
fahren wieder runter, manche grüßen und winken. Neugier, sich
zeigen wollen???
Ein älterer Herr, der für sechs
Monate im Jahr in Deutschland lebt und dort Geschäfte mit Orangen,
Olivenöl, Keramiken usw. macht steigt aus und unterhält sich mit
uns etwa 20 Minuten.
Bei “El Pellegrino“ zu Abend essen.
Nach dem Bericht schreiben weinselig ins Bett. Gute Nacht Welt!
17.04.12, Dienstag
In der Nacht Regen, starker Wind bei
6°C.
Gestern abend hat sich noch ein
Österreicher zu uns gestellt. Sie hatten uns hoch fahren sehen, wir
sie auch, und auch, wie zwei WoMo´s an einer Spitzkehre umdrehten
und nach unten fuhren. Genau an dieser Stelle hatte das zweite WoMo,
der Cousin, einen Kupplungsschaden sich eingefangen. Im Ort haben sie
eine Werkstatt gefunden , das Teil wurde ausgebaut und bestellt.
Übernachtet hat der Cousin unten neben der Werkstatt, blieb ihm ja
nichts anderes übrig.
Wir kommen ins Gespräch wandern nach
oben zum Kloster und „vertrödeln“ gern den Vormittag mit
Zwetschgenschnaps aus Oberösterreich und netten Gesprächen.
Für die nächsten zwei Tage haben wir
uns Ruhe verordnet. Wir wollen an die beschriebenen breiten
Sandstrände und einfach abhängen.
Nach einem Fehlversuch an einem
Agrotourist – Mindestaufenthalt 3 Nächte, wollen wir nicht -
finden wir am Lido Rossello in der Nähe von Agrigento einen
Stellplatz mit Wasser, Entsorgung, Dusche direkt am Meer.
Hier wollen wir es uns zwei Tage gut
gehen lassen.
Das Leck im Abwasserbereich wird
beseitigt. Es war ganz einfach: an einem T-Stück hatte sich eine
Leitung gelockert. Reinstecken und mit Klebeband fixieren und schon
war dieses Problem gelöst.
Anschließend noch in die nächste
Stadt, Porto Empedocle, zum Einkaufen, damit wir die nächsten zwei
Tage überleben können.
18.04.12, Mittwoch
In der Nacht war es sehr stürmisch bei
14°C. Unser Nachbarn aus Osnabrück fahren wegen des Sturmes weiter.
Langer Strandspaziergang Richtung
„Türkische Treppe“. Weißer Kalksandstein, durch Wind und Wetter
interessant geformt, davor zum Teil Sandstrand, der Wind peitscht die
Wellen, am Himmel Sonne und tolle Wolkenformationen.
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| Auf dem Weg hierher: eine Straßenbauruine, unglaublich - Steuergelder!!! |
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| Ein Schiffswrak für Willi |





















Hallo mutti und papa, euch geht es anscheinend richtig gut :-). Irgendeiner muß ja auf euch aufpassen, das ist Biene ihr Schutzengel, der euch sagen will das es ihr gut geht:-)!!! Die frucht könnte ne große karper sein, eingelegt sehr lecker... Also viele grüße aus berlin :-) küssi evi,willi und thomas
AntwortenLöschenHallo mutti und papa, euch geht es anscheinend richtig gut :-). Irgendeiner muß ja auf euch aufpassen, das ist Biene ihr Schutzengel, der euch sagen will das es ihr gut geht:-)!!! Die frucht könnte ne große karper sein, eingelegt sehr lecker... Also viele grüße aus berlin :-) küssi evi,willi und thomas
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