Dienstag, 16. Oktober 2012

1. Berlin-Marathon und "Schreibprobleme"


25.09.2012, Dienstag
Der Blog muss eingerichtet werden.

26.09.12, Mittwoch
Am Freitag wollen wir unsere Reise in Richtung Schwarzes Meer beginnen.

04.10.12, Donnerstag
Es fällt mir sehr schwer unseren Reisebericht anzufangen.
Grund Nr. 1 und Hauptgrund: Wir planen ein neues Wohnmobil zu kaufen. Das nimmt einen großen Teil unseres Denkens ein. Wir haben es bestellt und richten es in Gedanken ein. Ist auch an alles gedacht?
Grund Nr. 2: ich bin seit einigen Tagen unpässlich, Husten, Schnupfen und keine Heiserkeit. Aber die Nase ist verstopft und wenn sie das nicht ist, dann fällt ihr ein zu laufen. Unangenehm, glücklicher Weise hatte Petra Nasentropfen besorgt, so dass alles im Rahmen des Erträglichen bleibt.

Also, dann fang ich mal an.
Freitag, 28.09.12
Abfahrt um 10.30 Uhr bei km-Stand 109 675
nach Berlin Chausseestraße auf den Stellplatz Mitte (52°32'16"N, 13°22'21"E)
Platz war noch nicht voll,
Räder runter zum alten Flughafen Tempelhof zur Anmeldung Berlin-Inlineskater-Marathon. Kein Problem, richtig super mit den Räder gefahren, anmelden, Atmosphäre genießen, toll.

Auf der Marathon-Messe in Tempelhof
Vor dem Lauf und ohne Muskelkater


Sonnabend, 29.09.12
vormittags mit den Rädern zu Conrad-Elektronic Leuchtbänder für zu Hause kaufen.
nachmittags
15.30 Uhr Start Inlineskate-Marathon, etwa 15 Minuten später überfahre ich die Zeitnehmermatte, nach 2 Stunden 11 Minuten und 7 Sekunden bin ich unversehrt auf der Zeitnahmematte im Ziel. Schwache Zeit, aber ich habe eine gute Ausrede: die eltzte halbe Stunde hat es geregnet, sonst hätte ich ja mein Ziel unter zwei Stunden zu laufen geschafft (eher wohl doch nicht).
Petra wartet auf mich, aber diesmal allein. Bernhard Hoff hat es auf der Strecke zu einem Umweg ins Krankenhaus gezwungen. Er ist über einen Stürzenden selber gestürzt und hat wie wir später per Telefon von ihm erfahren Schürfwunden, eine Gehirnerschütterung und richtig schmerzende Prellungen in der Brust. Das war schon ein komischer Marathon: unterwegs habe ich so viel wie noch nie böse Gestürzte gesehen. 1x mit heftiger Reanimation. Glück gehabt, es hat mich selber nicht getroffen.
Nach dem obligatorischen Bier am Brandenburger Tor zurück zum Stellplatz Mitte. Nicht wirklich gut geschlafen, der Muskelkater hat sich immer mal wieder in Erinnerung gebracht.

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