25.09.2012, Dienstag
Der Blog muss eingerichtet
werden.
26.09.12, Mittwoch
Am Freitag wollen wir unsere
Reise in Richtung Schwarzes Meer beginnen.
04.10.12, Donnerstag
Es fällt mir sehr schwer
unseren Reisebericht anzufangen.
Grund Nr. 1 und Hauptgrund:
Wir planen ein neues Wohnmobil zu kaufen. Das nimmt einen großen
Teil unseres Denkens ein. Wir haben es bestellt und richten es in
Gedanken ein. Ist auch an alles gedacht?
Grund Nr. 2: ich bin seit
einigen Tagen unpässlich, Husten, Schnupfen und keine Heiserkeit.
Aber die Nase ist verstopft und wenn sie das nicht ist, dann fällt
ihr ein zu laufen. Unangenehm, glücklicher Weise hatte Petra
Nasentropfen besorgt, so dass alles im Rahmen des Erträglichen
bleibt.
Also, dann fang ich mal an.
Freitag, 28.09.12
Abfahrt um 10.30 Uhr bei
km-Stand 109 675
nach Berlin Chausseestraße
auf den Stellplatz Mitte (52°32'16"N, 13°22'21"E)
Platz war noch nicht voll,
Räder runter zum alten
Flughafen Tempelhof zur Anmeldung Berlin-Inlineskater-Marathon. Kein
Problem, richtig super mit den Räder gefahren, anmelden, Atmosphäre
genießen, toll.
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| Auf der Marathon-Messe in Tempelhof |
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| Vor dem Lauf und ohne Muskelkater |
Sonnabend, 29.09.12
vormittags mit den Rädern
zu Conrad-Elektronic Leuchtbänder für zu Hause kaufen.
nachmittags
15.30 Uhr Start
Inlineskate-Marathon, etwa 15 Minuten später überfahre ich die
Zeitnehmermatte, nach 2 Stunden 11 Minuten und 7 Sekunden bin ich
unversehrt auf der Zeitnahmematte im Ziel. Schwache Zeit, aber ich
habe eine gute Ausrede: die eltzte halbe Stunde hat es geregnet,
sonst hätte ich ja mein Ziel unter zwei Stunden zu laufen geschafft
(eher wohl doch nicht).
Petra wartet auf mich, aber
diesmal allein. Bernhard Hoff hat es auf der Strecke zu einem Umweg
ins Krankenhaus gezwungen. Er ist über einen Stürzenden selber
gestürzt und hat wie wir später per Telefon von ihm erfahren
Schürfwunden, eine Gehirnerschütterung und richtig schmerzende
Prellungen in der Brust. Das war schon ein komischer Marathon:
unterwegs habe ich so viel wie noch nie böse Gestürzte gesehen. 1x
mit heftiger Reanimation. Glück gehabt, es hat mich selber nicht
getroffen.
Nach dem obligatorischen
Bier am Brandenburger Tor zurück zum Stellplatz Mitte. Nicht
wirklich gut geschlafen, der Muskelkater hat sich immer mal wieder in
Erinnerung gebracht.


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