Sonntag, 21.10.12
Wir lassen uns sehr viel
Zeit und kommen spät von unserem Platz weg. Varna ist unser Ziel.
Hier soll es einiges zu sehen geben. Wir versuchen am 80 ha großen
Park einen Parkplatz zu bekommen. Es ist Sonntag Nachmittag und alle
Autos der Umgebung sind unterwegs. Am Hafen finden wir einen
Parkplatz, essen in einer Strandkneipe, Spaziergang auf der Mole,
angenehmes Wetter, was will man mehr.
Einkaufen in Varna bei
Kaufland, ist auch am Sonntag bis 21 Uhr geöffnet. Und die Leute
kaufen, kaufen und kaufen. Fast alle Geschäfte haben am Sonntag
geöffnet.
Wenn wir es bis Nessebar
schaffen, das wäre gut. Schaffen wir aber nicht. Gegen 18.00 Uhr
suchen wir einen Stellplatz für die Nacht. Wir müssen zum Meer
herunter, gesagt getan. Durch Investruinen geht es bergab. Am Ende
soll ein Port sein, ist es auch, es wird uns bedeutet, dass wir hier
nicht stehen dürfen, Grund Bauarbeiten. Auf der anderen Seite der
Bucht liegt malerisch ein Ort. Abbiegen zum Camping Luna, denkste,
den gibt es nicht, dafür ein Resort Luna, vollkommen unbewohnt, die
Security lässt uns wenden und dann weiter. In Obzor, nahe Byala
stehen wir in Strandnähe. Was wir sehen verwundert uns: Am Strand
ist ein tiefer Graben und dahinter ein Wall aus Sand. Wir vermuten
als Schutz gegen eventuelle Winterstürme. Sehr eigenartig. Man hat
hier bis dicht an die Wasserlinie die Hotels gebaut.
Montag, 22.10.12
Nessebar
Um 12.00 Uhr sind wir in
Nessebar, wir finden direkt in der Altstadt einen Stellplatz für die
Nacht.
Altnessebar besichtigen,
UNESCO-Weltkulturerbe und einfach nur schön.
Wir stellen uns vor, wie es
hier im Sommer sein muss, das wollen wir nicht wirklich. Jetzt ist es
beschaulich, nicht alle Geschäfte haben auf.









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